Papierflieger

Ein "Senkrechtstarter"-Bericht // Die Patenschaft von Aylin Matle und Zerife Idrizi

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Erfahrungsbericht  - Aylin Matlé und Zarife Idrizi

Ein Bericht, der aufzeigt, wie vielfältig und bereichernd eine „Senkrechtstarter“-Patenschaft sein kann – auch wenn es vielleicht nicht auf Anhieb mit einem Studienplatz klappt

Ein Jahr lang, von Oktober 2016 bis Oktober 2017, habe ich die Schülerin Zarife Idrizi im Rahmen des „Senkrechtstarter“-Programms betreut. Sie erhoffte sich eine allgemeine Studien- und Berufsorientierung von der Patenschaft. Nach einem Kennenlerntreffen haben wir uns im Schnitt alle drei bis vier Wochen getroffen; während Zarifes Abiturprüfungsphase kamen wir alle vier bis fünf Wochen zusammen. Darüber hinaus haben wir meist über Email oder WhatsApp den Kontakt zueinander gehalten. Zarife und ich hielten die Regelmäßigkeit unserer Treffen für angemessen; bei unserem Drei- bis Vier-Wochen-Rhythmus hatte Zarife meist genug Zeit, um unsere gemeinsam verabredeten Ziele einhalten zu können. Auch hat Zarife begrüßt, dass wir unsere Treffen während ihrer Abiturprüfungsphase flexibler gestalten konnten, da sie sich in dieser Zeit hauptsächlich auf die Prüfungen vorbereiten wollte.

In der Zeit vor und nach der Prüfungsphase haben wir uns hauptsächlich über Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten nach Abschluss des Abiturs unterhalten. Zarife hat im Gespräch mit mir und aufgrund eigener Rechercheleistungen den Wusch entwickelt, ein Lehramtsstudium aufzunehmen. Die Fächerauswahl (Deutsch, Sozialkunde und Biologie) stand für sie sehr bald fest. Ich habe sie anschließend darin unterstützt, die Hochschulbewerbungen zu verfassen und sie über Finanzierungsmöglichkeiten (zum Beispiel ein Stipendium oder BAföG) informiert. Auch waren wir gemeinsam beim Tag der offenen Tür für Studieninteressierte an der Freien Universität Berlin (FU). Dort haben wir uns gemeinsam Informationsveranstaltungen über das Lehramtsstudium an der FU angehört. Diese Veranstaltung hat Zarife in ihrem Wunsch bestärkt, sich für solch einen Studiengang zu bewerben.

Zarife hat sich an mehreren Universitäten in Berlin beworben, wurde allerdings nicht zugelassen. Sie wird sich im Sommersemester 2018 erneut bewerben, wobei ich sie auch weiterhin unterstützen werde.

Die Betreuung von Zarife hat mir große Freude bereitet, weswegen ich erneut eine Patenschaft annehmen möchte. Zarife hat mir in einem unserer letzten Gespräche geschildert, dass sie sehr von der Betreuung profitiert hat und sich darüber freut, dass wir weiterhin in Kontakt zueinander stehen werden.

Autorin: Aylin Matlé

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Berufsorientierungstag an der Carl-Bosch-Schule in Heidelberg III

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Autor: Jakob (HSG Heidelberg / Mannheim)

Am Dienstag, den 16. Mai, besuchten unsere Studienpaten Dennis, Yannic, Justus und Jakob im dritten und letzten Teil unseres „Hölderlin-Triathlons“ eine Klasse von Abiturienten des Heidelberger Gymnasiums. Nach einem Vortrag über die Möglichkeiten zur Gestaltung der Zeit nach dem Abitur, in dem auch viele persönliche Erfahrungen zu Auslandsaufenthalten vermittelt wurden, teilten sich die Schüler entsprechend ihrer Studieninteressen in vier Gruppen auf, die von jeweils einem Studienpaten betreut wurden. Dort konnten im kleinen Kreis bereits viele Fragen rund um das Studium und die Zeit nach der Schule geklärt werden. Auch wenn ein Großteil der Klasse  für das nächste Jahr erst einmal kein Studium plant, sondern die Welt bei Work und Travel erkunden und besser kennenlernen möchte, haben sich einige bei uns für eine „Senkrechtstarter“-Patenschaft angemeldet, worüber wir uns natürlich sehr freuen.

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Berufsorientierungstag an der Carl-Bosch-Schule in Heidelberg II

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Autor: Alexander Prill (HSG Heidelberg / Mannheim)

Bei der zweiten Etappe des „Hölderlin-Triathlons“ hatten Michael, Linda, Philipp und Alexander heute das Vergnügen, mit 30 Schülern in Kleingruppen über ihre Zukunft zu sprechen. Wie so oft unterschieden sich die Schüler hinsichtlich ihrer Vorüberlegungen und Vorstellungen über ihre Zukunft. Einige hatten schon konkrete Pläne, was sie nach dem Abitur in Angriff nehmen möchten, während andere zumindest vage Vorstellungen von ihrem kommenden Lebensabschnitt hatten. Wiederum andere müssen für sich noch einige Grundsatzfragen beantworten. Die „Senkrechtstarter“, so haben die Jugendlichen festgestellt, können für alle drei Gruppen hilfreich sein – ob es dabei um die Unterstützung beim Bewerbungsverfahren für die Schüler mit schon klaren Vorstellungen geht oder darum, Orientierungshilfe für all jene zu leisten, die noch keinen ausfeilten Plan für die kommenden Jahre haben. In diesem Sinne erwarten wir mit Spannung die dritte Etappe am kommenden Dienstag!

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Berufsorientierungstag an der Carl-Bosch-Schule in Heidelberg

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Am 30. März 2017 beantwortete die Senkrechtstarter-Gruppe Heidelberg Fragen rund ums Thema Studium an der Karl-Borsch-Schule in Heidelberg.

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