Papierflieger

Vier Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Patenschaft

Eine erfolgreiche Patenschaft lebt von vier Elementen: Eine klare Kommunikation, eine grundsätzliche Motivation, Mut zur Persönlichkeit und die Überwindung kultureller Barrieren. So können sie Dir zu einer erfolgreichen Patenschaft verhelfen:

 

Kommunikation: Sei klar und verständlich in Deiner Sprache

Viele wichtige Informationen gehen immer wieder unter, weil sie nicht klar und deutlich kommuniziert werden. Mache Dir deshalb am besten vor dem Gespräch mit Deinem/-r Paten/-in ein paar Gedanken dazu, was Du besprechen möchtest und vor allem wie Du es kommunizieren möchtest. Achte bei Deiner Kommunikation darauf, dass Deine Formulierungen einfach und Deine Gedanken klar gegliedert und geordnet sind. Du kannst dabei gerne Gesten verwenden oder Deine Ideen visualisieren. Denke abschließend bei der Länge Deiner Ausführungen daran: In der Kürze liegt die Würze. So wird Dein/-e Pate/-in Dich am besten verstehen.

 

Motivation: Habe immer einen Plan B

Sicherlich hast Du Dir schon mal ein festes Ziel gesetzt, das Du am Ende aus irgendeinem Grund doch nicht erreicht hast. Das kann im ersten Moment demotivierend wirken; gerade beim Thema Studienwahl. Schau Dir deshalb zusammen mit Deinem/-r Pate/-in immer Alternativen zu Deinen obersten Zielen an. Vielleicht kannst Du etwas Ähnliches studieren oder einen anderen Studienort wählen? Das wird Dich auch bei Rückschlägen weiter motivieren.

 

Persönlichkeit: Sei ehrlich zu Dir selbst

Niemand kann Dir sagen, was Du studieren sollst oder welche Ziele Du im Leben verfolgen sollst. Diese Entscheidung kannst Du nur für Dich selbst treffen, kein/-e Pate/-in wird Dir dabei helfen können. Nutze die Patenschaft vielmehr dazu, zu verstehen, was Dein/-e Pate/-in damals zu seiner/ihrer Entscheidung bewogen hat und welche Hindernisse dabei aufgetaucht sind. Lerne aus den Entscheidungen und den Fehlern Deines/-r Pate/-in. Traue Dich auch persönlichere Fragen zu stellen und überlege, wie Du das für Deine Entscheidung nutzen kannst.

 

Kultur: Habe keine Angst vor kulturellen Unterschieden

Wenn Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen aufeinandertreffen, kann das im ersten Moment vielleicht zu einigen Diskrepanzen führen. Dabei kann es zu sichtbaren Unterschieden kommen, zum Beispiel zu bei Kommunikation und Verhalten, aber auch zu unsichtbaren Unterschieden wie Normen, Werten, und Denkmustern. Davor brauchst Du keine Angst haben. Ein interkultureller Dialog gelingt am besten, wenn Du und Dein/-e Pate/-in Euch jeweils auf das Gegenüber einlasst und Euch in die Lage des/-r anderen versetzt. Sei offen für neue Ideen und siehe in den Unterschieden kein Hindernis, sondern eine Chance, über Deinen eigenen Tellerrand hinauszublicken.

 

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